Alems neues ... Es ist eine dichte Melancolische, leidenschaftliche Musik in einem magischen breiten Strom.
(18.02.2014 - NWZ - Horst Hollmann)

Alems lasst sein bandoneon krachen und flehen, lustvoll stöhnt er sich...
(23.09.2014 - Hannover Zeitung - Michael Krottas)

... entlockt bei aller Virtuosität und Klarheit dem Bandoneon eben jene verhuschten Klänge, die zur Seele des Instruments gehören. Gedeckte Farben breitet er in seinem in diesem Konzert uraufgeführten „Introdución y Contemplar“ aus, mit vielen geheimnisvollen Schwebetönen, Instrumenten-Mischungen und Zuspitzungen.
(17.10.2017 - NWZ - Horst Hollmann)

"Alems Kammermusik aus Argentinien kennt keine Sätze, ist auch thematisch anders aufgebaut. Vieles erinnert an Volks- und Weltmusik, Anleihen im Pop und im Jazz sind hörbar, vereinzelt auch Überschneidungen mit der Avantgarde-Musik, aber essenziell ist der typisch argentinische Klang in einer sehr individuellen Note"
(Andreas Schweiberer - NWZ 04.09.2018)

"Choralartig, filmisch, dezent, ästhetisch, verträumt, zart, eine Menge Nuancen werden hier angesprochen"
(Christina M. Bauer - Akkordeon Magazin 15.02.2021)